Asus Eee Pad Transformer

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Asus stößt weiter im Tablet-Markt vor und bringt das Eee Pad Transformer, das mit interessanten Features aufwartet. Da ich mir dieses Gerät selber gekauft habe, möchte ich dir meine Erfahrungen mit dem Asus Eee Pad Transformer zeigen.

 

Spezifikationen

Der zehn Zoll große Tablet-PC fällt zunächst durch sein geringes Gewicht von nur 680 Gramm auf. Zum Vergleich dazu wiegt das neue iPad2 ca. 700 Gramm. Verantwortlich dafür sind die verwendeten Materialien: Das Eee Pad Transformer besitzt eine Kunststoffhülle und beim Multitouch-Display (1280×800 Pixel) hat Asus auf dickes Glas verzichtet. Hinter der Scheibe sitzen ein Dual-Core-Prozessor mit einem Gigahertz und Nvidia Tegra 2, ein Gigabyte Arbeitsspeicher und 16 oder 32 Gigabyte Festplattenspeicher.

Anschlüsse und Kamera

An Bord sind Android 3.0 (Honeycomb) mit konzerneigener Waveshare-Benutzeroberfläche, eine Front-Kamera für Videotelefonie (1,2 Megapixel), eine Kamera auf der Rückseite (5 Megapixel) und eine HDMI-Schnittstelle. Hinzu kommen WLAN und Bluetooth für drahtlose Verbindungen.

 

Verwandlungskünstler dank Dockingstation

Seinen Namen hat das Transformer nicht von ungefähr: Als Zubehör ist eine Dockingstation mit integriertem Keyboard und Multitouchpad erhältlich – so verwandeln Sie das Tablet in Sekundenschnelle in ein vollwertiges Netbook. Die Dockingstation bietet zwei USB-Anschlüsse, einen zusätzlichen Kartenleser und einen Extra-Akku. Die Akku-Laufzeit erhöht sich laut Asus damit von 9 1/2 Stunden auf maximal 16 Stunden mit Dockingstation.

Meine Erfahrungen nach 2 ausgiebigen Testtagen

Ich habe mein Asus Eee Pad Transformer ohne die zusätzliche Dockstation gekauft, da ich kein zweites Netbook will. Da es ohne Dockstation keinen USB Anschluss besitzt, muss man sich einen zusätzlichen Adapter kaufen (40 Fr.), um auch unterwegs ein USB zu nutzen. Zuhause kann man das Pad direkt mit dem Ladekabel an den PC schliessen und so die Daten auf das Pad laden.

 

Mein Gerät verfügt über 16 GB Speicher den man mit einer „Micro SD Karte“ leicht und bequem erweitern kann.

 

Microsoft Office Dateien kann man mit dem schon installierten „Polar Office“ auch lesen und bearbeiten.

 

Da ich dieses Gerät erst seit knapp 2 Tagen besitze, werde ich dir zu einem späteren Zeitpunkt einen ausführlichen Testbericht posten. Wenn du sonst noch fragen zum Pad hast, so weißt du ja wo du mich findest.

 

Euer SLP Kassier

 

Kommentare

Geschrieben am
Jul 27, 2011
Geschrieben von
Johnny K.

Preis?!

Geschrieben am
Jul 27, 2011
Geschrieben von
Noe

Ohne Dockstation 500 Fr.

Geschrieben am
Jul 28, 2011
Geschrieben von
Noe

Die Dockstation Kostet zusätzlich 159 Fr.

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